Erfahrungen mit den Strategien von Trading-Germany ?

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    • Erfahrungen mit den Strategien von Trading-Germany ?

      Hallo an Alle,

      ich habe die Seite von Trading-Germany entdeckt und hier werden Firmeninterne Trading-Strategien angeboten Nutzungsbestimmungen Die Seite und das Unternehmen wirken sehr vertrauenswürdig, jetzt wollte ich hier mal fragen, ob jemand Erfahrungen mit den Strategien von Trading-Germany gemacht hat ?

      Viele Grüße

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Matthias () aus folgendem Grund: Link ersetzt

    • Hallo.

      Alex183 schrieb:

      Könnte man das erstellen von links nicht an Bedingungen knüpfen?

      Erstell doch einen Vorschlagsthema dazu, dann ist es im richtigen Bereich und ich kann es zu gegebener Zeit prüfen. Allerdings würde bei Umsetzung vermutlich ein Problem entstehen: Auch "ernst gemeinte Links" würden dann ausgegrenzt werden. Und: Wenn ich das einführe, darf ich mir eventuell wieder den Vorwurf einer Zensur gefallen lassen ;)

      So war es zumindest als ich u.a. meine Idee ankündigte, dass User die sich frisch registrieren erst vorstellen müssen, bevor sie volle Schreibrechte erhalten. Mein Gedanke bei dieser Idee war es, dass die Hemmschwelle dann etwas höher ist sich nur zu registrieren um Spam abzuliefern.
      Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. (Bertrand Russell)
      Über das gelebte Leben und das wir vielleicht führen wollten...
      Mein Trading-Blog
    • Björn schrieb:

      darf ich mir eventuell wieder den Vorwurf einer Zensur gefallen lassen
      Nein :)

      Wird nur schwierig sein das ganze umzusetzen. Bei der Variante, dass man sich erst vorstellen muss, würde das Problem einfach nur in eine andere Sektion verschieben.

      Muss man erst X Beiträge posten, bevor man einen Link posten darf, könnte das auch wieder schwierig werden, weil man für die Erklärung eines Problem mitunter einen Link benötigt.

      Was aber möglich wäre, und das aktuell ohne großen Aufwand und ohne Zensurvorwurf: :)

      Der erste Beitrag eines Members geht durch eine Mod-Prüfung, bevor er freigegeben wird. Das dürfte das Problem auf ein Minimum reduzieren.
      Wie handelt man denn nun am besten an der Börse?

      Hmm... am besten profitabel :)

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      www.boersenlehrling.de
    • Spinshot schrieb:

      Muss man erst X Beiträge posten, bevor man einen Link posten darf, könnte das auch wieder schwierig werden, weil man für die Erklärung eines Problem mitunter einen Link benötigt.
      Sag ich ja.

      Spinshot schrieb:

      Der erste Beitrag eines Members geht durch eine Mod-Prüfung, bevor er freigegeben wird. Das dürfte das Problem auf ein Minimum reduzieren.
      Wäre natürlich machbar, jedoch strapaziert das die Geduld der neu registrierten Mitglieder. Ich und auch meine beiden Moderatoren machen das neben dem Beruf. Da kann es mitunter schon mal mehrere Stunden bis einen Tag dauern, bis der erste Beitrag freigeschaltet wird.

      Die 100% Lösung wird es nie geben. Ich nehme das mal mit in die nächste Teambesprechung.
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    • Ist einer der Ziele des Tradings nicht Unabhängig zu werden?
      Da würde ich das Geld lieber in ein seriöses! Coaching investieren und in gute Lehrbücher.
      Mich ein paar Jahre damit beschäftigen und lernen.
      Die Markttechnik bietet doch schon eine gute Grundlage.
      Dass die Leute immer nach dem heiligen Gral suchen, die ultra super Strategie.
      Der Wunsch nach ultraschnellem Reichtum und da wird das Netz nach Signalgebern und Strategienanbieter durchforstet.
      Das hat mit Trading nichts zu tun.
    • Ned Kelly schrieb:

      Aber woher weiß man vorab ob ein Coaching seriös ist?
      Genau das trifft es auf den Punkt. Die Seminare sind verdammt teuer, aber leider nicht immer seriös. Ich habe bisher keins besucht, weil ich Angst davor habe enttäuscht zu werden. Und die kosten für ein Seminar entsprechen im Grunde fast dem Startkapital des ersten Kontos.

      Schwierig. Die Frage ist, in wie weit das in Zeiten von Webinaren überhaupt noch notwendig ist. Da ich keine Erfahrungswerte habe, würde ich mich freuen, wenn jemand mal aus dem Nähkästchen plaudern könnte :)
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    • Ich würde den Coach einfach mal anrufen und ein persönliches Telefonat führen. Ein seriöser Coach erklärt einem sicher genau wie das Coaching funktioniert. Darüber hinaus kann man in einem solchen Gespräch auch bestimmt nach einer Referenz fragen mit der man sich auch noch unterhalten kann.
      Am Ende muss man aus den gewonnen Erkenntnissen immer selbst Entscheiden, ob dieser oder jener Coach einen weiterbringt.

      Dabei kann ein Coach für den einen Teilnehmer super sein und für den anderen nicht. Das hängt von vielen Faktoren ab, von Vor-Wissen bis hin zur Kontogröße. Der eine braucht einen Motivator der andere eher einen ruhigen Mentor.

      Ob ein Coach nun selbst ein super erfolgreicher Trader sein muss, hängt sicher auch von seinem [eigenen] persönlichen Empfinden ab. Ein erfolgreicher Tainer im Eiskunstlauf muss sicher nicht auch Weltmeister gewesen sein, aber vielleicht schon den ein oder anderen Meister im Eiskunstlauf durch sein Training hervorgebracht haben. Sicher ist es aber sinvoll wenn der Trainer selbst Eislaufen kann ohne alle 2 Meter sich auf die Schnauze zu legen oder sich ein Bein zu brechen.

      Unterschiedlich sollte man auch ein Seminar und ein Coaching betrachten. Ein Seminar ist eher eine Art Kick-Off Veranstaltung zur Wissensvermittlung wobei ein Coaching eine eher "längerfristige" Zusammenarbeit darstellt. Beim Coaching muss man dann noch zwishcen Einzel-Coaching und Gruppen-Coaching differenzieren. Beides kann seine Vorteile und Nachtiele haben. Im Einzel-Coaching kann eher individuell auf den Teilnehmer eingegangen werden auf der anderen Seite kann man aber auch von den Ideen / Fragen / Fehlern / Diskussionen der anderen Teilnehmern lernen.


      Das ist nur meine persönliche Meinung....


      Edit:
      vielleicht noch zur Ergänzung:
      Wenn ein Coach oder ein Seminar extrem billig ist, wäre ich vorsichtig. Z.B. hatte Mister Besteck mal die Coaching Stunde für 60 Euro angeboten. Das ist billig! Was ist dem Coach sein Wissen (und damit seine Zeit Wert). Mein Heizungstechniker verlangt da schon mehr. Sicher gibt es auch extreme in die andere Richtung, die sind dann aber nicht so verführerisch :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von TraderMik ()

    • Moin moin ^^

      also das ist echt bemerkenswert was aus einem recht plumpen Spam-Posting so alles werden kann. Danke @daywalker137 Mike :thumbsup: .
      Möglicherweise macht es ja Sinn den Thread zu splitten und neu einzuordnen, denn zum Thema Coaching und Coaches gibt es hier im Forum noch nicht so viel nachzulesen, soweit ich weiß.

      Aus dem Nähkästchen plaudern kann ich leider nicht oder nur eingeschränkt, denn ich hatte nie ein Personal Coaching. Es gäbe zwar einige Persönlichkeiten die ich recht intensiv "observiert" habe und ich hatte auch ein hervorragendes Wochenseminar mit Profi Oliver Najjar (den ich nach wie vor sehr verehre!). Doch wenn ich seinen Namen nenne fühle ich mich auch immer gleich verpflichtet ein paar andere mit zu nennen. Als da wären Cene, Lüddemann, Rabe, Voigt, Wolfram... einfach in alphabetischer Reihenfolge und freilich ohne Anspruch auf Vollständigkeit ;) .

      Ein guter Freund hat mir auf Facebook mal vor Augen gehalten, dass es wenig Sinn macht, seinen Mentor zu wechseln wie eine Zahnbürste. Wie @TraderMik schon richtig sagt, ist ein echtes Coaching eine längerfristige Zusammenarbeit. Und das will natürlich gut überlegt sein. Übrigens habe ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht, einfach mal mit den Leuten zu telefonieren. Ich hatte sehr intensive und aufschlussreiche Gespräche und konnte mich dadurch gut orientieren.

      Nun habe ich persönlich bisher noch immer keinen Mentor gewählt und es ist auch fraglich ob ich das jemals tun werde. Denn einerseits würde ein Coaching eventuell eine Abkürzung hier und da für mich bedeuten - rein bezogen auf bestimmte Handelstechniken und -logiken. Dennoch gibt es für mich eher Bedarf anderer Art, nämlich auf der mentalen Ebene. Denn wenn es um die "seltsame Hartnäckigkeit der Unvernunft, mit der es den Globus der Börsen umspannt" (Zitat Micha Voigt, Der Händler) geht, da glaube ich persönlich nicht so recht daran, dass ein schlichtes Coaching hier nachhaltig wirkt. Für diese Baustelle braucht es wohl einen Mentor über mehrere Jahre. Oder irgendwie Glück, dass man zufällig so Jemand in der Verwandtschaft hat oder in einem entsprechenden Office verkehrt oder so etwas.

      Ich kann mir sogar vorstellen (jetzt nicht Lachen) dass auch ein Coaching mit Markus Gabel für den ein oder anderen Sinn macht. Es kommt immer darauf an, was damit erreicht werden soll. Wenn es darum geht, Beständigkeit zu erreichen, ist der Handelsstil an sich völlig nebensächlich. Also selbst bei möglichen Zweifeln an der fachlichen Korrektheit, kann ja noch immer die lebensnotwendige Disziplin vermittelt werden. Beziehungsweise die Einsicht, wieso dies viel wichtiger ist, als jede Art von Chartlesen.

      Also bei der Suche nach einem Coach/Mentor sollte man sich Zeit nehmen und sich vorher darüber klar werden, was man für sich selbst erreichen möchte, welche Lücken zu füllen sind, welche Fertigkeiten und welches Wissen man benötigt. Und es ist wahrscheinlich keine gute Idee, einfach "trading coach" bei Google einzugeben, sondern statt dessen mit viel Zeit und Ausgeglichenheit mal sein eigenes bisheriges Trading unter die Lupe nehmen.
    • Matthias schrieb:

      Ich kann mir sogar vorstellen (jetzt nicht Lachen) dass auch ein Coaching mit Markus Gabel für den ein oder anderen Sinn macht
      Mist doch gelacht ...

      Nein, im Ernst kann das sicher für jemanden sinvoll sein zum starten. Mittlerweile schätzt er seine Zeit auch etwas wertvoller ein, kein Wunder bei all seinen Aktivitäten.

      Auch der selbst ernannte Beach-Trader kann für jemanden hilfreich sein der noch mit sich selbst hadert, ob Trading das richtige ist. Auch wenn er danach lernen muss das Trading ein Job ist und keine Freizeitbeschäftigung.
    • Ich habe über die Thematik noch ein wenig nachgedacht und bin zu folgendem gekommen:

      Ich denke ein Coaching oder ein Seminar/Schulung bringt nur etwas, wenn man selbst die Überzeugungen von Coach/Mentor teilt und mit diesem sympathisiert. Dann allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass es nicht unbedingt eine Fülle an neuen Informationen sein muss, die einen Weiterbringt, sondern vielleicht sogar einzig und allein die Gespräche mit seinem "Idol".

      Dass jemand auch von Mr. Besteck profitieren kann, kann ich mir auch durchaus vorstellen. Grandiose Trainer im Sport waren selten selbst Weltmeister, haben allerdings die Fähigkeit Weltmeister hervorzubringen. Habe mich aber zu wenig mit ihm beschäftigt, um das beurteilen zu können. Ein anderer Name, der oft diskutiert wird ist Schäfermeier. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass auch er einem Trader zu Fortschritten verhelfen kann, es muss halt einfach passen.

      Mich reizt dieses Institute von Anton Kreil. Es ist schweineteuer und dafür erhält man nur irgendwie ein paar Videos + ein paar PDFs, hätte aber kurzfristig Zugang zu einer interessanten Community. Bin aber noch am Hadern mit mir selbst, weil die Preise schon enorm sind und ich die Befürchtung habe im Nachhinein zu sagen: Alter... selbst predigst du, dass man aufpassen musst und fällst dann auf sowas rein :D

      Mal sehen, wie dieses Börsenjahr endet. Vielleicht werde ich mich dafür mal entscheiden, wenn ich übertrieben hohe Gewinne erwirtschaften kann oder auf der Straße einen Geldkoffer finde :D
      Wie handelt man denn nun am besten an der Börse?

      Hmm... am besten profitabel :)

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    • Spinshot schrieb:

      Mich reizt dieses Institute von Anton Kreil.
      Ohne das ich mich jetzt näher mit dem Angebot beschäftigt habe, hat mich mal spontan interessiert was "schweineteuer" ist. Also wenn der Unlimited Access für 3500 Dollar gemeint ist ....

      Da wäre ich der Meinung das der Preis alleine nicht abschrecken darf. Ein Coaching darf oder muss sogar was kosten. Ob die angebotene Form einem nun zusagt ist eine persönliche Sache.

      Das ein Coach einem sympatisch sein sollte und sein Stil zu einem selbst passt ist denke ich unbedingt von Vorteil. Alleine wenn ich die Videos vom Beach-Trader sehe (das ein oder andere ist echt unterhaltsam) finde ich nichts was mich weiterbringen könnte. Eine fachliche Aussage muss man echt suchen (ich hab jedoch noch keine gefunden). Logisch sind kostenloste YT Videos kein Coaching Ersatz und in der Regel eine Art Marketing für weiterführende Angebote. Aber auch in der Coaching Gemeinde gibt es vertreter die schon echtes Wissen vermitteln.

      Sympatie alleine reicht auch wieder nicht aus. Mr. Besteck. z.B. finde ich menschlich echt sympatisch (nicht nur aus YT Videos). Sobald es Jedoch fachlich wird hab ich so meine Schwierigkeiten mit seiner Art. Sowie man fachlich mit ihm kritisch diskutieren will, macht er sofort zu und zieht sich auch die freie Meinung und den persönlichen Handelstil zurück.


      Spinshot schrieb:

      Alter... selbst predigst du, dass man aufpassen musst und fällst dann auf sowas rein

      Ist das schlimm. Wenn es dich nicht killt ist es halt Erfahrung. Wenn man aber nichts wagt, kann auch keinen Erfolg haben. Unser Geschäft ist das eingehen von kalkulierten Risiken. Also kalkuliere das Risiko und gehen es ein!
    • Spinshot schrieb:

      Ein anderer Name, der oft diskutiert wird ist Schäfermeier.
      Eine kleine Anekdote dazu (ich habe jedoch kein Coaching bei ihm gemacht und würde es auch aus verschiednen Gründen nicht tun...)

      Meine erste Begegnung mit "echtem" Trading war bei Schäfermeier!

      Damals hatte ich ein Angebot von meiner Hausbank einen Tradingkurs zu "vergünstigten" Konditionen zu besuchen bei einem gewissen Birger Schäfermeier. Ich buchte das Tagesseminar bei dem mit völlig unbekannten Menschen, weil ich irgenwie das Gefühl hatte es gibt ein Geheimnis (heute würde ich es Gral nennen) im Börsenhandel und vielleicht bekomme ich es ja durch dieses Seminar raus. Schließlich war es ein "schweineteueres" Seminar (aus dem damaligen Blickwinkel) und dieser Schäfermeier war scheinbar ein bekannter erfolgreicher Trader. Der müsste es ja wissen!

      Er wusste es! Der für mich entscheidende Satz (an den ich mich erinnere) kam in den ersten 3 Minuten des Seminars (nach der Begrüßung). Allein diese Aussage war es das Geld wert, weil es mein "Börsen"-Leben (zu dem damaligen Zeitpunkt) veränderte:

      "Der einzelne Trade ist Zufall!"

      Sicher hat jeder jetzt die Wahnsinnserkenntnis erwartet. Für mich war das damals die Erkenntnis. Es gibt keinen Gral!
      Aus heutiger Sicht ist das natürlich ein alter Hut und völlig selbstverständlich. Für mich damals war es der Erste Kontakt. Aus heutiger Sicht waren die Kosten gering und die weiteren Inhalte nicht sonderlich hilfreich, aber sie haben mich auf einen Weg gebracht.

      Was ist nun die Moral der Geschichte...

      Manchmal glaubt man man weiß schon alles, bis man erfährt das man nichts wusste. Manchmal erwartet man bahnbrechende Erkenntnisse und dann ist es die Kleinigkeit die das Leben verändert. Manchmal denkt man der Preis bzw. das Risiko ist zu hoch bis man später erkennt das es nur eine kleine Investition war im Vergleich zu den erzielten Ergebnissen.

      Mit Sicherheit macht man auf dem Weg auch Fehler, geht den auch mal verlockende Umwege, versenkt den einen oder anderen unnötigen Euro. Leider weiß man das immer erst hinterher.....
    • Letztes Jahr im September besuchte ich nach langem Zögern ein Intensivseminar über neun Tage mit Erdal Cene. Wenn man die Hotelübernachtungen mit einrechnet, habe ich dafür 5500 EUR gezahlt. Ein paar Monate später habe ich nun genug Abstand zu erkennen, ob es was für mich gebracht hat oder nicht. Direkt im Anschluss ist man nach solchen Veranstaltungen oft so euphorisiert, dass man alles für eine gewisse Zeit mit einer rosaroten Brille sieht.

      Ich für meinen Teil, habe die Teilnahme aber auch heute noch nicht bereut und stehe immer noch mit Erdal im intensiven Kontakt. Ich betrachte ihn mittlerweile als meinen Coach und wenn ich jetzt retrospektiv betrachte, was ich vor dem Seminar alles so zusammengetradet habe, dann kann ich teilweise nur den Kopf schütteln.

      Man darf jedoch nicht glauben, dass man nach einer Woche alles weiß und umsetzen kann. Erdal Cene setzt immer voraus, dass man auch nach dem Seminar intensiv weiterlernt, ausprobiert und Erfahrungen sammelt. Im Seminar bekommt man das Grundwerkzeug für eine Handelsstrategie. Die muss dann jeder selbst für sich selbst erstellen. (Erdal korrigiert diese dann mehrfach).
      Eine durchschnittliche Strategie ist so 20-40 Seiten lang, geht extrem ins Detail und muss immer wieder überarbeitet werden.
      Der Stoff des Seminars selbst baut auf dem Buch von Cene auf, ist aber trotzdem eine komplette Weiterentwicklung der Materie. Die Befürchtung, dass man wenn man Voigt und/oder Cene gelesen
      hat, es mit Wiederholungen zu tun hat, ist absolut unbegründet. Alleine schon die Deklination von Trends, wird hinterher eine komplett andere sein. Man findet diese in keinem Buch das ich kenne.

      Der Mehrwert des Seminars drückt sich mittlerweile in meiner Performance aus. Ich habe seit Anfang 2016 eine Trefferquote von 60-70% und eine PayOff von 2,5. Das es noch viel besser geht, sehe ich an anderen, älteren Schülern von Cene, die alle mittlerweile vom Trading besser leben können, als es sich viele vorstellen können.

      Vor dem Seminar dachte ich, dass ich über Trading ziemlich viel (aus Büchern) wusste. Nachher wußte ich, dass ich nur Halbwissen und ein aufgeblasenes Ego hatte.
      Der Markt lässt Dich in jeden Verlust-, aber nicht in jeden Gewinntrade.