Aktien Kaufen und Halten

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    • Stockstreet Spezial
      1. VW geht nicht pleite,
      2. Sie steigen jetzt ein und wenn VW dann noch auf 80 Euro fällt, kaufen Sie eine weitere Position und investiere die gleiche Summe wie beim ersten Einstieg.
      3. Wenn VW dann doch noch auf 50 Euro fallen sollte, kaufen Sie wieder eine Position, ebenfalls mit der gleichen Geldsumme. Sie ärgern sich nicht, sondern freuen sich, dass Ihr langfristiger Einstandskurs dann deutlich niedriger ist als zuvor.
      4. Wenn VW dann noch auf 25-30 Euro fällt, kaufen Sie direkt noch zwei weitere Positionen, denn man weiß: VW ist bei 25 Euro immer ein Kauf (eine alte Weisheit, die lange Bestand hatte).
      5. Wenn VW dann doch wider Erwarten insolvent wird, ärgern Sie sich nicht, sondern sehen das verlorene Geld als Lehrgeld an, dass man diese Nachkaufstrategie nie bei Aktien anwenden sollte, sondern immer nur bei Indizes. ?( <X 8o
    • Nett! Bei ner CFD Bude hatte ich vor vielen Jahren (das muss so ca. 2007/2008 gewesen sein) mal einen falschen Kurs eingepreist, da stand die Profit/Loss Anzeige bei 1,4M$ ;) Den Screenshot hab ich bei einem Rechnerwechsel wegformatiert :rolleyes:

      Die haben sich damals aber auf ihre AGBs berufen und haben den Trade zurückgestellt, also so als ob er nie stattgefunden hätte. :whistling:
      Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. (Bertrand Russell)
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    • Hallo Borg,
      Dein System des ständigen Verbilligens wird sehr oft bei Sozialmedia Tradings praktiziert. Ist sehr leicht auszumachen, wenn Du ein Depot siehst, das einst eine tolle Performence hatte und dann plötzlich in den freien Fall übergeht.

      Nichts gegen Deinen Handelsansatz, nur mit Markttechnik hat der mal gar nichts zu tun. Ich denke mal , mich eingeschlossen, das einige hier aus dem Forum über das Trading nach fundamentalen Kriterien zB auf Grund eines ABO Dienstes schlußendlich zur selbstpraktizierten Charttechnik gekommen sind.

      Leider lieferst Du auch keine Kennzahlen/Begründungen warum du was gekauft/verkauft hast. Irgendwie geht es Dir doch nur um "Wer hat den Längsten?" Das mag für Dich jetzt ja durchaus lustig sein, wenn ich jedoch an die .com Blase zurückdenke und wie viele Leute nachkauften und es dann bitter bereuen mussten. Ich behaupte auf jeden Fall mal, wenn Du nicht eine eigene Investmentgesellschaft mit den entsprechenden Analysten hinter Dir hast, sitzt Du auf der falschen Seite am Tisch.

      Gruß
      Zitto
      „Ich habe immer zu spät gekauft und zu früh verkauft.” (Jesse Livermore)
    • Borg schrieb:

      Stockstreet Spezial

      VW geht nicht pleite,
      Hi @Zitto , da habe ich nur Stockstreet zitiert . Das ist nicht mein Handelsansatz .

      Mein Handelsansatz ist der :

      1. Kann man jetzt Aktien kaufen ? Ein Schema aus 3 Signalen ( zZ. auf Kauf) , ähnlich wie bei Gebert : gebert-börsenindikator.de/der-aktuelle-stand/


      2. Wenn die Signale auf Kauf stehen , kaufe ich möglichst Aktien deren 15 Mon.-Duchschnitt der Rel. Stärke (RS) am höchsten ist und deren KUV unter 1 liegt also billig sind, aus

      meiner Sicht .

      15 Mon.-Duchschnitt der Rel. Stärke ist so zu sagen die GWL .

      Amazon: hat zB eine RS von 172 und ein KUV von 2,7 , Starbucks: RS 147 KUV 5 , amerik. Aktien haben 'traditionell ` ein höheres KUV .

      RWE RS 56 KUV 0,18 , E.ON RS 74 KUV 0,18 kein Kauf .

      BG

      Borg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Borg ()

    • Nee , abgekupfert habe ich ihn nicht. Seit 2003 kaufe ich nach seinen Schema Aktien . Warum, weil es nachweislich eine der Methoden ist, die zum Erfolg führen. Und weshalb soll ich 700 Aktien beobachten nach RSI und KUV das hab ich doch so viel einfacher . Die Jungs hier machen es doch ähnlich, sie scannen im AgenaTrader Aktien nach Markttechnik 5* .
      Das Zweite , das ich benutzte ist "DER AKTIONÄR" die Anregungen benutzte ich , wenn sie in meinen Handelsschema passen .
      Beispiel : CANCOM IT Kauf 2009 für 5,20€ und ich halte sie immer noch .


      Angefangen habe ich 1996 . Damals kamen die ersten Optionsscheine auf . Man musste in der Bank anrufen und ordern ( nix online) im Kauf 29DM und Verkauf 29DM Gebühren . Der DAX stand bei 2200 Punkten. Erster Kauf war ein Call auf den DAX in drei Tagen hatte ich 260 DM gemacht verkauft und Zuhaus knallten die Sektkorken . Die Himmel war offen . Von 1996 bis April 2000 verfünffachte ich unser Vermögen und das noch großenteils Steuerfrei ( damals galt noch 1 Jahr und 1 Tag Haltefrist, Steuerfrei )
      Aber ich wusste nicht warum .

      Die Hälfte verlor ich dann wieder von 2000 bis 2002 , weil ich den Sirenen glaubte , jetzt nachkaufen .

      Und dann kam der Börsen-Pfarrer ins Spiel . Mein Lehrer hat einmal vor ca. 40 Jahren zu mir gesagt : Du musst nicht alles wissen, aber du musst wissen wo es steht .

      Von meinem gesamten vermögen, benutze ich nur 15% für Trading , nur mal am Rande bemerkt .

      Björn kennt mich schon etwas länger, damals noch von SR-Trading ein klasse Forum , genau wie hier , mit Leuten die sich gegenseitig helfen und weiterbringen . Nicht das Ich zählt , sondern das "Wir" . Und da muss ich wieder an André Kostolany denken, als er in seinen Anekdoten erzählte , er war short und alle seine Freunde verloren Geld .
      Und: Nicht reich muß man sein, sondern unabhängig.


      BG Borg


      Damit verabschiede ich mich erst mal eine mal . Bin ab morgen für eine Woche mit meiner Familie in Barcelona .



      Kosto:

      Freund Grün bat den weisen Rabbi in Budapest um Rat, ob er seiner Tochter zur Hochzeitsnacht ein Nachthemd oder einen Pyjama schenken solle. "Ganz egal", war das Urteil, "Nachthemd oder Pyjama, vernascht wird sie sowieso."


      Ein Mann kann zwischen mehreren Methoden wählen, sein Vermögen loszuwerden: Am schnellsten geht es am Roulette-Tisch, am angenehmsten mit schönen Frauen und am dümmsten an der Börse.

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