Traden für sein Lebensunterhalt

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    • Ich bins leider noch nicht.

      Was allerdings anfangs als Hobby anfing, und als Alternative zum Tagesgeld gelten sollte, entwickelt sich von Tag zu Tag zu einer Lebensaufgabe. Natürlich mit dem Ziel, davon irgendwann zu Leben. Bis dahin ist es aber noch ein hartes Stück arbeit. Von den anfänglichen Gedanken damit auf die Schnelle mal eben reich zu werden, habe ich mich jedoch nach der Beerdigung des ersten Kontos schnell getrennt :)
      Wie handelt man denn nun am besten an der Börse?

      Hmm... am besten profitabel :)

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      www.boersenlehrling.de
    • Noch nicht. Leider.

      Bei mir ist es ähnlich wie bei Spinshot. Zunächst an die Börse gekommen und das große Geld zu machen... Porsche.... Lambos... die Yacht... die Urlaube... der ganze Klimbim eben. :xD:

      Doch diese Seifenblase ist schnell geplatzt :/

      Heute lockt das Geld gar nicht mehr (naaa guuut, so bissi schon noch), dafür aber nun um so mehr die Unabhängigkeit, die Freizeit, keinen Chef mehr, keine Mitarbeiter, keine Kollegen, keine Kunden. :D

      Bis mein Tradingstil rund ist, und die tüfteleien aufhören, werden noch 1,2... vielleicht 3 Jahre vergehen, denke ich.
      Insofern es zwischen Arbeitgeber und mir dann zum goldenen Handschlag kommt, werde ich das Trading dann vollzeit betreiben. Falls nicht, ist das Target spääätestens in 7 Jahren, dann bin ich 40 und werd sicher das nötige Kapital beisammen haben. Dann muss Schluss sein mit dem Angestelltendasein. Ich denke, dass ist realistisch.
      “The greatest enemy will hide in the last place you would ever look.”
      Julius Caesar
    • tzul schrieb:

      Wer von euch alles Vollzeittrader ist?


      Ich, wenn man das so bezeichnen kann. Also zumindest könnte ich allein von den Gewinnen, die beim Traden anfallen, leben. Es kommen bei mir aber noch Gewinne von verschiedenen Investitionen, Immobilien und Firmenanteile hinzu. Ich habe also mehre Standbeine. Ansonsten kenne ich noch etwa eine Handvoll aus meinem Bekanntenkreis, die mehr oder weniger vom Traden leben.
      Der klassische Daytrader, der den ganzen Tag vor dem Bildschirm verbringt, bin ich nicht.
    • HansGlueck schrieb:

      tzul schrieb:

      Wer von euch alles Vollzeittrader ist?


      Ansonsten kenne ich noch etwa eine Handvoll aus meinem Bekanntenkreis, die mehr oder weniger vom Traden leben.


      Das kann ich wundersamerweise nicht behaupten. Ich bin echt schon eine Weile dabei, aber ich hab niemals irgend jemanden kennen gelernt, der ausschließlich vom Trading lebt. Entweder derjenige hat nebenbei eine kleine Firma, gibt Seminare, Couchings, Signaldienste oder hat derart fett geerbt das er von den Zinsen leben könnte. Aber einen Händler der seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit dem Trading bestreitet, ist mir nie untergekommen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, es sei ein Mythos vom Trading leben zu können.
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      Julius Caesar
    • Feldmann schrieb:

      ..Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, es sei ein Mythos vom Trading leben zu können.


      Da bin ich aber froh dass du es "besser weißt". ;)
      Spaß beiseite. Also Leute die neben dem Trading noch andere Einkünfte haben kenne ich auch. Aber ein paar von diesen würde ich trotzdem als Vollzeittrader einstufen, weil es zumindest einen großen Teil (wenn nicht den größten) Teil ihres Einkommens ausmacht. Dadurch könnte man ja alles andere als Nebeneinkünfte bezeichnen. Und ob diese Nebeneinkünfte wirklich von Nöten sind oder einfach nur aus Interesse oder Zeitüberschuß... ist schwer einzuschätzen, glaube ich.
    • Traden als einziger Lebensunterhalt ?

      Feldmann schrieb:

      Ich bin echt schon eine Weile dabei, aber ich hab niemals irgend jemanden kennen gelernt, der ausschließlich vom Trading lebt. Entweder derjenige hat nebenbei eine kleine Firma, gibt Seminare, Couchings, Signaldienste oder hat derart fett geerbt das er von den Zinsen leben könnte. Aber einen Händler der seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit dem Trading bestreitet, ist mir nie untergekommen.



      Hallo,

      liegt einfach daran das dies zum einen so ziemlich die härteste Ausgangsposition ist und zum anderen sollen angeblich sowieso längerfristig über 90% der privaten Trader scheitern den Markt zu schlagen. Von den ganzen Änderungen im Markt selbst mal abgesehen, bspw. haben viele FX-Trader im gesamten Sommer 2014 mal einen richtigen Volarückgang am Markt erlebt und sich verwundert die "Augen gerieben" wo den die Vola hingekommen ist - doof nur deine Tradingmethode zwingend Vola voraussetzt ...

      Was viele nicht sehen oder als viel zu einfach abtun ist wenn Du ausschliesslich vom traden deinen kompletten Lebensunterhalt bestreiten - ja sogar deine ganze Familie zu ernähren - willst du quasi einen Systemwechsel wie vom Angestellten zum Selbstständigen machst, beim Traden vom Angestellten zum Privatier mit allen was an neuen Pflichten dazugehört und ohne Netz einer Festanstellung. Neben einem Vorteil (Edge) in deiner Vorgehensweise am Markt brauchst du enorme mentale Stärke und eine gewisse finanzielle Reserve um das alles durchzustehen. Mit einem 1000 EUR FX, CFD Konto wird man das nicht schaffen, Spielgeld sozusagen. Zudem ändert sich der Markt ständig, seinen Vorteil (Edge) zu halten ist da echt eine sehr hohe Kunst. HansGlueck hat ja gut beschrieben wie er aufteilt, sollte das Traden mal schiefgehen oder bspw. die geplante Finanztransaktionssteuer es unrentabel machen greifen bei Ihm noch andere Einnahmen. Doch wer nur den "Traum" ausschliesslich Monat für Monat (bis zur Rente ??) vom (Day)Traden zu leben hat und keine anderen Einnahmen (oder gut verheiratet), --> hartes Brot!

      Leute die es an der Börse "geschafft" haben gibt es sehr sehr wenige, oft war es einfach nur Glück + richtiger Zeitpunkt und das Glück auch kapiert zu haben ;)

      Selbst wenn du einen kennst welcher konstant seinen gesamten Lebensunterhalt mit Traden an Börse verdient wirst du es nicht auf dich übertragen können, es sind halt zwei ganz verschiedene Charaktere. Das "wetten" mit CFD, KO-Zerti und Optionsscheinen sowie Hebel-ETF stufe ich nicht als echten und richtigen Börsenhandel ein, hier ist man in einem gestellten, gerechneten Spielfeld unterwegs.

      Und zum schnell reich werden, wollten am Anfang alle, ist aber meist der Weg zum schnell arm werden für die meisten *aua*

      Doch irgendwo im Netz oder war es ein Börsenblog hat mal einer gesagt das die Leute schnell an der Börse viel Geld "machen" wollen um Ihre Probleme im Leben damit scheinbar zu lösen. Würden Sie aber zuerst Ihre Probleme lösen oder Ihre Lebenseinstellung ein wenig ändern dann würden diese Leute auch zu guten Tradern mit Weitblick und Reife werden.

      Viel Erfolg.
      Beste Grüße

      Roti ;)
    • Roti schrieb:


      Von den ganzen Änderungen im Markt selbst mal abgesehen, bspw. haben viele FX-Trader im gesamten Sommer 2014 mal einen richtigen Volarückgang am Markt erlebt und sich verwundert die "Augen gerieben" wo den die Vola hingekommen ist - doof nur deine Tradingmethode zwingend Vola voraussetzt ...


      Ein ganz wichtiger Gesichtspunkt:
      Solche Änderungen gehen oft schleichend vonstatten. Man merkt es zunächst nur daran, dass nach und nach immer weniger Trades zustande kommen und dass schließlich auch der Anteil der Minustrades steigt. Und auf einmal ist man mit seiner Methode nicht mehr profitabel und muss sich nach anderen Objekten und Strategien umschauen.
      Niemand muss sich da wundern, dass berühmte Leute wie Schäfermeier plötzlich nichts Gescheites mehr auf die Reihe kriegen.

      Und zum schnell reich werden, wollten am Anfang alle, ist aber meist der Weg zum schnell arm werden für die meisten *aua*


      Der beste Satz in der ganzen Debatte! Ausdrucken und über den PC hängen! :thumbup:
    • <p>Ich denke eher, dass es der konsequente Schritt wird, nachdem man erfolgreich tradet auch etwas anderes zu tun.</p>

      <p>Stichwort ist hier passive income. Also wenn man den Cashflow f&uuml;r das Zahlen der Miete und der Rechnungen durch traden garantieren kann, sich ein zweites, drittes Standbein aufzubauen, dass auch Geld bringt, wenn man nicht vor den Charts sitzen kann .</p>

      <p>&nbsp;</p>

      <p>und wenn das geschafft ist, dann seiner Leidenschaft folgt und meinetwegen B&uuml;cher schreibt .</p>

      <p>&nbsp;</p>

      <p>&nbsp;</p>

      <p>leider nur Theorie, da bin ich noch lange nicht haha</p>

      <p>&nbsp;</p>

      <p>lg der Alex&nbsp;</p>
    • Feldmann schrieb:

      Das kann ich wundersamerweise nicht behaupten. Ich bin echt schon eine Weile dabei, aber ich hab niemals irgend jemanden kennen gelernt, der ausschließlich vom Trading lebt. Entweder derjenige hat nebenbei eine kleine Firma, gibt Seminare, Couchings, Signaldienste oder hat derart fett geerbt das er von den Zinsen leben könnte. Aber einen Händler der seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit dem Trading bestreitet, ist mir nie untergekommen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, es sei ein Mythos vom Trading leben zu können.


      Die, die ich kenne, haben alle eine Kapitaldecke von mehreren 100K, um davon Leben zu können. Die Mehrheit hatte vorher in der Tat eine Firma oder einen gut bezahlten Job. Ohne das nötige Kapital ist es schwierig bis unmöglich davon leben zu können. Die Leute, die aus Tausend eine Million machen, sind mir auch noch nicht begegnet. Ich habe mal von jemandem gehört, der aus 15K innerhalb von eineinhalb Jahren über eine Million gemacht hat. Der hatte hinterher sogar noch Stress mit dem Finanzamt, wegen der hohen Rendite. Aber der ist ein absoluter Einzelfall. Und ob der heute nicht schon längst wieder pleite ist, kann ich auch nicht sagen.

      Ob Mythos oder nicht, muss jeder für sich beurteilen. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es manchmal unglaublich schwer fällt über den eigenen Tellerrand zu schauen.
    • HansGlueck schrieb:

      Die, die ich kenne, haben alle eine Kapitaldecke von mehreren 100K, um davon Leben zu können


      Genau das ist der Punkt. Um entspannt zu traden braucht man einfach mal min. 100 000EUR auf dem Handelskonto und nochmal 50 000EUR als Reserve, falls es mal nicht so läuft und man seine Strategie mal eben 6 Monate an sich verändernde Marktbedingungen anpassen muss. Unmöglich ist es nicht und als Mythos würde ich es nicht bezeichnen. Die Frage ist ebenfalls wieviel man verdienen möchte. Wenn einem die Freiheit als Trader so viel wert ist, dass einem am Anfang 1500EUR monatlich reichen, ist es sicherlich realisierbar. Will man hingegen RichiRich-reich werden, dauert es wohl entsprechend länger und dann stellt sich die Frage, ob die Psyche dass auch aushält, wenn man bei einem Fehltrade mal eben das Jahresgehalt eines Durchschnittverdieners in 6 Stunden verballert hat.

      Das Problem ist, dass sehr oft viele Tradingbeginner mit dem Gedanken anfangen reich zu werden. Hierbei wird dann der "richtige" Job, mit dem man bisher durchschnittlich oder durchscnittlich schlecht verdient hat zusätzlich noch vernachlässigt, weil man denkt, dass man mit seinem 500EUR Handelskonto die ganz großen Sprünge machen kann. Gibt doch schließlich einen Hebel.... Da ist der fatale Abstieg vorprogrammiert.

      mit einem 100k Konto allerdings 2% pro Monat zu erwirtschaften halte ich für äußerst realistisch. Und das auch ohne ein gigantisches Risiko zu fahren.
      Wie handelt man denn nun am besten an der Börse?

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    • Joa, das sind halt betriebwirtschaftliche Basics.

      Das ist aber schon sehr einfach gerechnet. Um bei dem Beispiel zu bleiben. Jemand hat 100.000EUR zur Verfügung und macht pro Monat ca 3%. Ich will nicht auf 10% pro Monat hinaus, sondern ganz entspannt auf 3%. Das wären 3000EUR. Abzüglich Steuern und KV bleiben ca 2000EUR. Wenn man dann im ersten Jahr z.B. nur 1000EUR pro Monat auszahlt, und die restlichen 1000 auf dem Konto belässt, ist man im Folgejahr bei 112000. So könnte man das Kapital und das Einkommen ebenfalls Jahr für Jahr aufbauen.

      Man darf auch nicht vergessen, dass es vielen, die vom Traden leben wollen um die Unabhängigkeit geht. Wagt man diesen Schritt kann man auch andere Kosten im ersten Jahr einsparen. Z.B. mal einen Urlaub weglassen oder für 1 Jahr aufs Auto verzichten. Das hängt jedoch von der persönlichen Einstellung ab. Trader, denen es schlicht um Reichtum geht, werden durchaus mehr Startkapital brauchen als 100.000EUR.

      Trader, die wegen der Erkenntnis beim Trading geblieben sind und die Freiheit als Trader erleben wollen, werden wahrscheinlich auch mit 1000EUR pro Monat in den ersten Jahren zufrieden sein (Würde mir zumindest so gehen).

      Und ganz ehrlich gesagt, ist diese Freiheit und Unabhängigkeit fast unbezahlbar, wenn man morgens seine Analyse macht, die Trades und Orders platziert und den Tag am See oder im Cafe verbringen kann und per Smartphone oder Tablet gemütlich seine Stops nachzieht (Diese Form von Lebensqualität kann viel mehr Wert sein, als jedem Tag einem Stück Papier namens Geld hinterherzuhecheln...)

      So sieht jedenfalls mein Ziel aus :)
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    • Sollte ich mich mal eben als Fan vom Jens Rabe outen? Hm - ja, wieso nicht? Ich empfinde es als weitgehend ehrlich und realistisch, was er so von sich gibt, auch wenn ich freilich seine Optionsstrategien nie studiert habe. Was er im Kern dort in dem Video sagt, erinnert mich an die Signatur vom @MrNickTi über die ich gern nachgedacht hab.

      Zinseszinseffekt hin oder her, eine unrealistische Grundhaltung wird wahrscheinlich zu übermäßigem selbst auferlegten Druck führen - und somit schnell zum Feind und zum Wolf im Schafspelz werden. Für mich ist inzwischen völlig unstrittig, dass unbegründete Ungeduld eine wirkliche Gefahr für die angestrebte Beständigkeit ist. Zunächst einmal haben wir "zu liefern", wie Erdal Cene es formuliert. Nicht Jeder kann mit einem Konto aufwarten, bei dem schon der kleinste prozentuale Zuwachs per anno die Lebenshaltungskosten decken würde. Und eben Jene, die solche Summen bereits besitzen und verwalten, werden ja nicht mit minimalen Ergebnissen zufrieden sein (können). Das hat der Jens schon gut gesagt...

      Im Video gab es aber auch die gute Nachricht, die eventuell schnell überhört wird weil sie so unspektakulär und desillusionierend ist. Trotzdem bleibt es eine gute Nachricht: Selbst mit dem kleinen Konto und der - zwar nicht als Einkommen verwertbaren, aber dennoch beständigen - Rendite wird man mehr richtig machen, als mit einem vergleichsweise großen Konto und unrealistisch hohen Erwartungen. :thumbup:
    • @Spinshot

      Wie Matthias es schon andeutet, die Rechnung mag in der Theorie stimmen, aber praktisch lässt sich das auf die Wenigsten übertragen. Denn, wie kommt man zu aller erst an die 100k?
      Ich bezweifle, dass sich jemand mit einem herkömmlichen Job über Jahre hinweg 100k anspart, um dann zu kündigen und Trader zu werden. Das bedeutet also, jemand der einfach so 100k in Bar bei seiner Bank deponiert, wird dementsprechend gut verdienen und meist hängt auch noch eine Familie, Haus usw. mit dran. Ob Eigentum oder Miete, bezahlt werden muss es und da sind 1-2k nichts. Und derjenige wird für ein paar Euro nicht seine gut bezahlte Stelle aufgeben wollen. Bleiben also nur ein Lottogewinn, reiche Eltern oder ein Erbe übrig. Letzteres scheidet wahrscheinlich bei den meisten auch aus. Meine Eltern sind jetzt Mitte/Ende 60, ich 33. Das heißt, 15-20 Jahre oder länger müsste ich auf das Erbe und damit meine Trader-Karriere warten, dann wäre ich ca. 50 Jahre alt. Hätte ich einen regulären Job, würde ich in diesem Alter keinen Gedanken über einen Neuanfang verschwenden.
      Das ist wie mit dem Huhn und dem Ei. Ich stimme dir jedoch zu. Wenn man jung und ungebunden ist, keinen großen Verpflichtungen nachkommen muss, kann die Rechnung aufgehen, sofern man dazu bereit ist, seinen Lebensstandard runterzuschrauben und über einen derart hohen Betrag verfügt.
      Ansonsten bleibt halt nur die Möglichkeit es mit weniger zu versuchen und das Risiko dementsprechend anzupassen. Im günstigsten Fall hat man noch einen Partner, der einen bei seinen "Flausen" unterstützt.

      Man sollte seine eigene Freiheit auch nicht überbewerten. Denn sind wir mal ganz ehrlich. Ist man in diesem Land wirklich frei und unabhängig, wenn man an der Armutsgrenze lebt? Ich denke, diese Frage werden die Wenigsten mit ja beantworten.